2019 /20

Programm

Auch dieses Jahr heisst es im urchigen Cinema Stalla wieder "Film ab"

Reservation

Ein Film von Giulia Maria Padrun Millionen von Menschen sind auf der Suche nach einem neuen zu Hause, Sicherheit und Frieden. Viele kommen in Flüchtlingsströmen zu uns in die Schweiz. Doch hinter den Menschen stecken einzelne Geschichten Dieser Film zeigt die Schicksale spannender Persönlichkeiten aus dem Iran, Syrien und dem Tibet, die ihre Heimat verlassen mussten und sich in der Schweiz ein neues Leben aufbauten. Amin, Rami und Tsering ermöglichen einen emotionalen und berührenden Einblick, wie eine Flucht ein Leben verändern kann. Plakat

Der geschiedene Scott bekommt am Weihnachtsabend Besuch von seinem sechsjährigen Sohn Charlie. Als er ihn zu Bett bringen will, sehen sie Santa Claus vom Dach fallen. Er verschwindet, doch seine Kleidung und eine Karte bleiben liegen. Darauf steht, dass wer auch immer Santas Mantel nach dessen Tode trägt, zum neuen Santa wird. Scott und Charlie fahren daraufhin mit Santas Rentierschlitten zum Nordpol, wo der Weihnachtself Bernard Scott einlernt. Damit beginnt ein wundersames Abenteuer.

The Rocky Horror Picture Show ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 1975 von Jim Sharman mit Susan Sarandon, Barry Bostwick und Tim Curry. In dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Shown finden Barry Bostwick und Susan Sarandon Unterschlupf in einem Schloss und platzen mitten in ein mysteriöses Experiment.

Dieses Kloster ist ein Hit! WHOOPI GOLDBERG spielt in ihrer Paraderolle eine Nachtclubsängerin, die einen Mord beobachtet und sich vor den Gangstern in einem Kloster verstecken muss. Dort bringt sie dem Nonnenchor das Swingen bei und treibt die Verbrecher zur Verzweiflung. SISTER ACT, ein himmlischer Spaß voll überschäumender Gags, köstlicher Situationskomik und Musik, bei der die Kirche bebt. Regisseur Emile Ardolino und eine überragende Whoopi Goldberg sind Garanten für eine Komödie voller Leben, herzerfrischendem Humor und Spannung. Ein Muss in jeder Comedy-Sammlung!

Nur ein Jahr nach der erfolgreichen Nonnenkomödie "Sister Act" gab es direkt Nachschlag - "Sister Act 2 - In göttlicher Mission". Delores (Whoopie Goldberg) hat sich nach ihrem ersten Auftritt als Schwester Mary Clarence zu einem Star in Las Vegas gemausert. Als ihre alten Freundinnen - Schwester Mary Patrick (Kathy Najimy), Mary Lazarus (Mary Wickes) und Mary Robert (Wendy Makkena) sie um Hilfe bitten, zögert sie nicht lange: Die Kinder der St. Francis High School sind echte Chaoten und nehmen den Musikunterricht überhaupt nicht ernst. Das ändert sich, als Delores neue Sitten einführt und einen erstklassigen Chor mit den Schülern auf die Beine stellt, der die finanziell angeschlagene Schule retten soll. Zusammen mit ihrer neuen Lehrerin geben die Schüler alles, den Musikwettbewerb zu gewinnen...

Auggie ist zehn Jahre alt. Smart, witzig, nett und ein ganz normaler Junge. Nur in einer Beziehung ist er das nicht: Aufgrund eines seltenen Gendefekts ist sein Gesicht entstellt. Bislang hat seine Mutter ihn zuhause unterrichtet, nun möchte sie jedoch, dass er in die Schule geht, da er nur so ein normales Leben führen kann. Am liebsten würde sich Auggie unter seinem Astronautenhelm verstecken – er nimmt jedoch allen Mut zusammen und stellt sich den Abenteuern, die das Leben bereithält, auch wenn es einiges an Schmerzen bedarf, um seinen Platz in dieser Welt zu finden.

Anfang der 60er Jahre beschäftigt die NASA einige blitzgescheite, schwarze Mathematikerinnen (Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe), die helfen, den ersten Astronauten John Glenn (Glen Powell) ins Weltall zu schicken. Aber, die Fesseln der Rassentrennung und die Ignoranz weisser Vorgesetzter machen ihre Arbeit äusserst schwierig.

Der Country-Musik-Star Jackson Maine entdeckt und verliebt sich in die begabte Unbekannte namens Ally. Ally hat ihren Traum von der grossen Gesangskarriere schon fast aufgegeben, doch jetzt drängt Jack sie ins Rampenlicht. Während sie über Nacht zum Star aufsteigt, gerät die private Beziehung der beiden in eine Krise, weil Jack den Kampf gegen seine inneren Dämonen zu verlieren droht.

Seiner depressiven Frau Julie (Zoe Felix) zuliebe, versucht der Postangestellte Philippe (Kad Merad) eine Versetzung an die Côte d'Azur zu erschummeln. Er fliegt auf und wird zur Strafe für zwei Jahre in ein kleines Dorf in Nordfrankeich versetzt. Um den Umzug vorzubreiten, reist Philippe zuerst alleine nach Bergues. Schon bald lernt er die Freundlichkeit der Einwohner zu schätzen, amüsiert sich unter der Woche mit seinen Arbeitskollegen und lässt sich am Wochenende von seiner Frau verwöhnen, die er im Glauben lässt, dass es nirgends schrecklicher ist als in Nordfrankreich. Als sie eines Tages mitkommen will, muss er sich noch mehr Lügen einfallen lassen.

  1. Zwischen dem belgischen Zollbeamten Ruben Vandervoorde (Benoît Poelvoorde) und seinem französischen Kollegen Mathias Ducatel (Dany Boon) herrscht Krieg, genauer: Grenzkrieg. Besonders Ruben hat die Kollegen vom «anderen Ufer» auf dem Kieker. Nur blöd, dass Ducatel in Vandevoordes Schwester verliebt ist.

Ein Filmabend der Schweizer Berghilfe

Der Luzerner Filmemacher Daniel Farrèr hat drei von der Berghilfe unterstützte Projekte portraitiert. Wir laden Sie ein, hautnah mitzuerleben, wie er einen Geissenhirt, eine Berg- bauernfamilie und zwei Bäcker einen Winter lang begleitete.

Eintritt frei

Ticketreservationen und Anmeldungen für die kostenlose Kinderbetreuung im Biviolino an: info@cinemastalla.ch.

Nur mit einem Koffer ausgestattet wartet ein kleiner Bär am Bahnhof in London. Aber niemand beachtet ihn. Dabei sucht er doch ein neues Zuhause, weil es in seiner Heimat in Peru zu gefährlich wurde. "Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären", steht auf einem Zettel, den er um den Hals trägt. Und dann hält tatsächlich jemand an.

Michael Oher (Quinton Aaron) ist ein Teenager mit außergewöhnlichen Football-Talenten. Doch davon weiß niemand, weil der verschreckte Ghetto-Junge längst verlernt hat, sich seiner Umwelt mitzuteilen. Durch puren Zufall lernt er die sozial engagierte Leigh Anne Tuohy (Sandra Bullock) kennen, die gleich ein großes Interesse für den ungewöhnlichen Jgendlichen entwickelt. Deswegen nimmt sie sich des Obdachlosen an, um ihm bei seinem weiteren Lebensweg zu helfen. Nur ganz langsam kann sich Michael ihr und den beiden Tuohy-Kids Collins (Lily Collins) und S.J. (Jae Head) öffnen - aber die Familie ist geduldig genug, um seine kleinen Missgeschicke zu verzeihen. Durch die selbstlose Liebe der Tuohys aufgerichtet, kann sich Michael endlich seiner Leidenschaft widmen: Dem Profi-Football, der nur auf ihn gewartet zu haben scheint...

Kilometerlang durchs Gebirge, vorbei an wilden Elefanten - zu Pferd, im Rollstuhl oder zu Fuss: Der französische Regisseur Pascal Plisson begleitet in seinem Dokumentarfilm vier Kinder auf ihrem Schulweg.

Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek) und seine Bandmitglieder Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello) die Band Queen. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…

Die dokumentarische Erzählung «Welcome to Zwitscherland» spürt in eindrücklichen Bildern dem Leben und der Vielfalt der Schweizer Vogelwelt nach. Dabei werden durchaus Parallelen zwischen den Eigenarten der Vögel und der Menschen dieses Landes entdeckt. Bei beiden gibt es Pioniere und Bünzlis, Bergler und Städter, Individualisten und Teamplayer, Weltenbummler und Stubenhocker, Alteingesessene und Zugewanderte, Schrille und Unscheinbare. «Wie das Land, so die Vögel», lautet denn auch der Untertitel des Films. Geführt von einer Erzählstimme – einer unsichtbaren, jedoch emotional präsenten Protagonistin – taucht der Film in Erinnerungen ein und begibt sich auf eine ungewöhnliche Tour de Suisse, die begeistert, aber auch nachdenklich stimmt. In seinem ersten Kinofilm «Welcome to Zwitscherland», der in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte Sempach realisiert wurde, zeigt der Biologe und Filmemacher Marc Tschudin mit einem Augenzwinkern die Parallelen zwischen Vogel und Mensch – von denen es erstaunlich viele gibt. Drei Jahre und mit viel Geduld, Glück und Herzblut hat der Regisseur an seinem Film gearbeitet. Denn es waren einige Strapazen zu überwinden. So harrte er beispielsweise 36 Stunden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einem Tarnzelt im Wald aus, ohne einen einzigen Auerhahn vor die Linse zu bekommen. Von solchen Strapazen ist im Film nichts mehr zu spüren, von verschiedenen helvetischen Eigenheiten freilich einiges. «Die natürliche und kulturelle Vielfalt der Schweiz ist einzigartig», ist Marc Tschudin überzeugt. In «Zwitscherland» ist es ihm gelungen, diese Vielfalt auf ganz neue Weise zu verbinden. «Entstanden ist eine überraschende und sehr stimmungsvolle Entdeckungsreise durch die Schweizer Natur- und Kulturlandschaften, wie es sie noch nicht gegeben hat», meint Felix Tobler, der das Projekt seitens der Vogelwarte Sempach begleitete, und fügt an: «Die noch vorhandene, aber sehr verletzliche natürliche Vielfalt und Schönheit in unserem kleinen Land soll zum Staunen, aber auch zum Nachdenken anregen. Dies gerade auch deswegen, weil die Vögel in diesem Film in Beziehung zu ihrer menschlichen Umgebung gesetzt werden

Der kleinkriminelle Musiker Rocco (Jan Josef Liefers), vom Gericht zu Sozialdienst in einem Seniorenheim verurteilt, mischt mit seiner direkten Art das Leben seiner Vorgesetzen und der alten Leute gehörig auf. So verhilft er zwar durch Musik mit seiner "Oldies-Band" vielen Herrschaften zu neuerweckten Lebensgeistern, trifft aber damit nicht nur auf Freunde. Aber die 70-plus-Gruppe rund um Sissi (Bibiane Zeller), Josefine (Libgart Schwarz), Degenhardt (Joachim Fuchsberger) und Herrn Klüger (Hans Michael Rehberg) lassen Rocco nicht hängen und als die Band schlussendlich noch einen Nachwuchswettbewerb gewinnt, steht einem guten Ende nichts mehr im Weg.

Peter Hase schleicht sich gerne in den Garten des alten McGregors, um dessen Gemüse zu stehlen. McGregor wiederum versucht, mit dem Hasen ebenso wie mit dessen Vater kurzen Prozess zu machen – bis es den alten Griesgram dahinrafft. Das Haus wird von seinem Großneffen Tom übernommen, der es eigentlich verkaufen will, sich dann aber in die Nachbarin Bea verliebt. Dumm nur, dass Peter Hase nicht vorhat, Bea, die für ihn eine Art Mutterersatz ist, zu teilen. Entsprechend hecken seine Familie und er Pläne aus, wie man Tom loswerden kann. Der wiederum antwortet nicht minder rabiat, sodass ein Krieg im Gemüsebeet bevorsteht.

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